Kunst in Chemnitz
Die Häuser der Kunstsammlungen Chemnitz
Die Kunstsammlungen Chemnitz gehören zu den größten und wichtigsten kommunalen Kunstsammlungen in Deutschland. Hervorgegangen sind die Kunstsammlungen aus verschiedenen bürgerlichen Vereinen, wie dem 1860 gegründeten Kunstverein Kunsthütte zu Chemnitz. Im Jahr 1909 wurden sie unter dem Dach des König-Albert-Museums zusammengefasst und ab 1920 als städtisches Museum geführt.
Heute umfassen die Kunstsammlungen Chemnitz einen Komplex verschiedener Museen und Institutionen: die Kunstsammlungen am Theaterplatz mit dem Carlfriedrich Claus-Archiv, das Museum Gunzenhauser, das Schloßbergmuseum mit der Burg Rabenstein, das Henry van de Velde Museum und das Karl Schmidt-Rottluff Haus.
Neue Sächsische Galerie
Im Fundus der Kunstsammlung Neue Sächsische Galerie befinden sich über 12.000 Werke sächsischer Kunst nach 1945.
Der Bestand umfasst dabei sowohl die bildenden als auch die angewandten Bereiche: Malerei, Grafik, Plastik, Objekte, Fotografien, Plakate, Keramik, Porzellan, Glas...
Auch herausragende Arbeiten der industriellen Formgestaltung, wie Radiogeräte, Fotoapparate und Möbel, insbesondere eine umfangreiche Sammlung von Stühlen aus sächsischer Produktion gehören zum Museum.
Kontakt:
Neue Sächsische Galerie
Neue Chemnitzer Kunsthütte e. V.
TIETZ
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
Tel. 0371 3676680
Fax 0371 3676688
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www.neue-saechsische-galerie.de