Industriemuseum Chemnitz
Das Industriemuseum Chemnitz befindet sich an einem der zentralen Orte sächsischer und Chemnitzer Industriegeschichte. In der 1907 von Hermann und Alfred Escher errichteten Werkhalle zeigt das Industriemuseum Chemnitz auf 3.500 qm eine ständige Ausstellung zur Industriegeschichte Sachsens – Industrie im Wandel erleben. Zu sehen sind Industrieprodukte und Konsumgüter, Alltagsgegenstände und Luxuserzeugnisse, die von den Menschen in Sachsen in mehr als zwei Jahrhunderten produziert und konsumiert wurden und werden. Das Museum bietet seinen Gästen mehrere Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Feste und Aktionen sowie ein umfangreiches Museumspädagogisches Angebot mit regelmäßigen kreativen Ferienaktionen pro Jahr.
In Anlehnung an das Grüne Gewölbe in Dresden wird das Depot und die Sammlung des Industriemuseums Chemnitz auch als das „Grüne Gewölbe der Sächsischen Industriegeschichte“ bezeichnet. Das Herzstück des Museums, die Sammlung, beherbergt unzählige Schätze des Industriezeitalters. Die Sammlungsschätze umfassen neben der Technikgeschichte viele weitere Sammlungsgebiete wie Sozial-, Wirtschafts- und Kunstgeschichte vom Beginn des Industriezeitalters in Sachsen bis in die Gegenwart.
Highlight 2026
Sonderausstellungen
- „Der ungesehene Designklassiker"
4. September 2025 bis 15. März 2026
- „Made in Germany. Industrie und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus"
19. März 2026 bis 11. April 2026
Veranstaltungen
- „Museumsnacht in Chemnitz“
9. Mai 2026