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Pressestelle Stadt Chemnitz
Pressemitteilung: 395

Veranstaltungen der Kunstsammlungen Chemnitz im Juli und August

Juli


Donnerstag, 2. / 9. / 16. / 23. / 30. Juli, 15 Uhr
Veranstaltung: Sprachencafé
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz
Eintritt: kostenfrei

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Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.

Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
Kommt vorbei – offen für alle, die Lust auf Austausch und neue Begegnungen haben!


Donnerstag, 2. Juli, 15 Uhr
Führung: Kinderpreview Serving Gender
Für Kinder von 6 bis 12 Jahren – ganz ohne Eltern 
Ort: Museum Gunzenhauser, Treffpunkt: Kasse im Museum Gunzenhauser
Eintritt: kostenfrei, Anmeldung per E-Mail an info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de oder Telefon 0371 488 4424.

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Im Museum Gunzenhauser erwartet dich ein besonderes Erlebnis!

Komm zur Kinderpreview und entdecke unsere neue Ausstellung zum Thema Essen noch vor allen anderen! In der Ausstellung Serving Gender geht es darum, wie Essen mit den Erwartungen und dem Verhalten von Frauen zusammenhängt. Die Ausstellung zeigt Bilder und Kunstwerke, in denen es darum geht, wer kocht, sich kümmert und für andere sorgt. Wer kocht bei dir zuhause?

Kinder können die Kinderpreview ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie als erziehungsberechtigte Person bitte das Dokument auf der Website der KSC aus. 


Donnerstag, 2. Juli, 18.15 Uhr
Lesung: Ein Abend für Doris Kiesow. Stella Maria Adorf über ihre Großmutter
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 
Eintritt: 10 Euro

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Stella Maria Adorf, Tochter von Mario Adorf, spricht über ihre Großmutter Doris Kiesow, die Mitte der 1920er Jahre in Chemnitz Bühnenerfolge feierte. Sie war eng mit dem jüd. Fabrikanten Karl Goeritz befreundet.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem SMAC und den Buntmacher:innen und findet im Rahmen der Ausstellung „Threads. Verpflechtungen“ die bis zum 26. Juli 2026 im SMAC gezeigt wird, statt.

Die Ausstellung zeigt die Netzwerke von 25 ehemals in Chemnitz lebenden jüdischen Familien. Sie setzt ihre Biografien zueinander in Beziehung und entdeckt verlorene Geschichten neu. Die Chemnitzer Textilindustrie, der dominierende Wirtschaftszweig der Stadt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, wurde maßgeblich von jüdischen Unternehmern geprägt. Mit ihren Spinnereien, Textilfabriken und ihrem unternehmerischen Geschick trugen sie entscheidend zur Entwicklung von Chemnitz zu einer prosperierenden Fabrik- und Handelsstadt bei. Ihr innovatives Potenzial, sowohl in wirtschaftlicher, sozialer als auch kultureller Hinsicht, war enorm. Sie traten als Mäzene auf, förderten großzügig den Aufbau kultureller Einrichtungen, engagierten sich für den künstlerischen Nachwuchs, trugen zur Modernisierung des Marketings bei und schufen so nachhaltige, stilbildende Fäden weit über die Stadt hinaus.


Samstag, 3. Juli, 18 Uhr 
Eröffnung: Mahlzeit! Serving Gender
Ort: Museum Gunzenhauser
Eintritt: kostenfrei

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Zur Eröffnung der Ausstellung Mahlzeit! Serving Gender laden wir Sie, Ihre Familie und Freund:innen herzlich ins Museum Gunzenhauser ein.

Begrüßung: Florence Thurmes, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz, Anja Richter, Leiterin Museum Gunzenhauser
Grußworte: Dagmar Ruscheinsky, Bürgermeisterin für Bildung, Soziales, Jugend, Kultur und Sport der Stadt Chemnitz
Einführung in die Ausstellung: Pauline Tigges, Kuratorin


Dienstag, 7. / 14. / 28. Juli, 14 Uhr
Familienführung: Vom TetraPak zur Druckplatte (Sommerferienprogramm)
Ort: Museum Gunzenhauser 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 9 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

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In diesen Sommerferien laden wir Familien und Interessierte zu einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung „Mahlzeit! Serving Gender“ ein. Dabei entdecken wir ausgewählte Kunstwerke und erfahren spannende Hintergrundgeschichten. Im anschließenden Kreativteil wird experimentell gedruckt! Dabei werden Milch- oder Saftkartons verwendet, um unsere Ideen in einer Mini-Ausgabe zu drucken. Wir können dabei entdecken, wie die Technik der Radierung funktioniert und nehmen uns eigene kleine Kunstwerke mit nach Hause.

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie bitte die Einverständniserklärung aus (Seite KSC).


Mittwoch, 8. / 15. / 22. / 29. Juli, 14 Uhr
Familienführung: Woher und Wohin? Die Reise eines Kunstwerks (Sommerferienprogramm)
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 6 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

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In diesen Sommerferien laden wir Familien und Interessierte zu einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung „Eine unvollendete Geschichte“ ein. Dabei entdecken wir ausgewählte Kunstwerke und erfahren spannende Hintergrundgeschichten. Im anschließenden Kreativteil werden Bilderrahmen selbst gestaltet! Dafür upcyclen wir Esstäbchen, sodass wir am Ende einen außergewöhnlichen Wechselrahmen für zu Hause erhalten.

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie bitte die Einverständniserklärung aus (Seite KSC).


Freitag, 10. / 17. / 24. / 31. Juli, 14 Uhr
Familienführung: Aquarell und Naturell – der frühe Karl Schmidt-Rottluff (Sommerferienprogramm)
Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 6 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

Website: Link zur Veranstaltung

Wie malte Karl Schmidt-Rottluff in seiner Jugend? Und was inspirierte ihn an der Natur? Oft war es die unmittelbare Umgebung zu Hause, die er in den frühen Werken festhielt. In unserem Ferienprogramm entdecken Kinder bei einem spannenden Rundgang durch die Ausstellung durch das ehemalige Wohnhaus seiner Familie die Landschaftsbilder des jungen Künstlers. Danach werden wir selbst kreativ: Mit Wassertankpinsel und Aquarellfarben bringen alle ihre eigene Lieblingslandschaft auf´s Papier. Ein fantasievoller Ferienausflug in die Welt der Farben und Natur!

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen.


Donnerstag, 16. Juli, 18.30 Uhr
Lesung: Stephan Hermlin und Stefan Heym – 2 große Chemnitzer aus jüdischen Unternehmerfamilien
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 
Eintritt: Tageskarte 10 Euro, ermäßigt 6,50 Euro

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Ihre Lebensgeschichte bleibt mit der kulturellen Identität der Stadt Chemnitz verbunden. „Trotz Meinungsverschiedenheiten überwog immer das Verbindende zwischen den beiden“, so Inge Heym, „ihre Freundschaft hielt ein Leben lang.“ Die Ausstellung zur Kunstsammlung von Lola und David Leder, den Eltern Hermlins, ist Anlass für eine literarische Spurensuche.

Mit Dr. Ulrike Uhlig, Ehrenvorsitzende Internationale Stefan-Heym-Gesellschaft.


Sonntag, 19. Juli, 14 Uhr 
Artist Talk: Rundgang mit Heidi Specker und der Klasse für Fotografie
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 
Eintritt: Tageskarte 10 Euro, ermäßigt 6,50 Euro

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Bei diesem Rundgang durch die Ausstellung geben die Künstlerin Heidi Specker und Studierende der Klasse Fotografie der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) persönliche Einblicke in ihre Arbeiten und Inspirationen, die sie durch die Beschäftigung mit dem Oeuvre von Käthe Kollwitz erlangt haben. Im direkten Austausch können Sie exklusive Einblicke über Arbeitsprozesse, Hintergründe und die Entstehung zeitgenössischer Kunst gewinnen.


Freitag, 24. Juli, 16 Uhr
Workshop: Hass im Netz: Wie reagiere ich auf Cybermobbing und Hate-Speech?
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz
Eintritt: kostenfrei, maximal 15 Personen 
Buchung der Freitickets: über Ticket-Shop (Eine Anmeldung ist erst ab 18 Jahren gestattet.)

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Wir laden herzlich zum Workshop Hass im Netz: Wie reagiere ich auf Cybermobbing und Hate-Speech? zur Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung ein. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. statt.

Der Hass im Internet wird lauter, der Rückzug der Betroffenen bleibt oft still. Digitale Gewalt hat viele Formen: Hate Speech, Cybermobbing und Cybergrooming. Menschen werden beleidigt, ausgegrenzt und bloßgestellt; Fake News verstärken Vorurteile und diffamieren ganze Gruppen. Was bedeutet all das für unsere Gesellschaft? Und was kann man dagegen tun? Wie können sich Menschen selbst schützen, und wie können Eltern sowie Pädagog:innen Kinder und Jugendliche gut im Aufwachsen im digitalen Zeitalter begleiten? Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir gemeinsam diskutieren, Erfahrungen austauschen und praktische Tipps weitergeben. Außerdem möchten wir Regeln für einen respektvollen Umgang im Netz entwickeln und darüber sprechen, wie eine gesündere Kommunikation in der digitalen Welt beginnen kann.

 Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.


Freitag, 24. Juli und 28. August, 16.45 Uhr 
Workshop: Yoga im Museum
Ort: Museum Gunzenhauser 
Eintritt: 12 Euro pro Person
Yoga-Lehrerin: Mileen Rudelt

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Lassen Sie den Tag an einem besonderen Ort entspannt ausklingen:  An jedem vierten Freitag um 16.45 Uhr können Sie im Museum Gunzenhauser unter professioneller Anleitung Yoga-Übungen in den Ausstellungsräumen erleben. Wenn möglich bitte die eigene Yoga-Matte mitbringen – eine begrenzte Zahl an Matten steht zur Verfügung.


Freitag, 31. Juli, 16 Uhr
Workshop: TikTok, Instagram-Reels & Youtube-Shorts: die neuen Arenen der Meinungsbildung
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz
Eintritt: kostenfrei, maximal 15 Personen 
Buchung der Freitickets: Ticket-Shop (Eine Anmeldung ist erst ab 18 Jahren gestattet.)

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Wir laden herzlich zum Workshop TikTok, Instagram-Reels & Youtube-Shorts: die neuen Arenen der Meinungsbildung zur Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung ein. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. statt.

In den letzten Jahren haben soziale Medien wie TikTok einen enormen Einfluss auf die politische und gesellschaftliche Meinungsbildung gewonnen. Besonders Jugendliche konsumieren politische Inhalte oft beiläufig im Unterhaltungsfeed – ohne kritische Reflexion. Der Algorithmus verstärkt dabei Inhalte, die starke Emotionen wecken, was die Verbreitung von Populismus und Fehlinformationen begünstigen kann. Doch TikTok bietet auch Chancen: Junge Menschen nutzen die Plattform für Selbstverwirklichung, politischen Aktivismus, Identitätsfindung und gesellschaftliche Teilhabe. Kreative Formate wie Challenges, Memes und Hashtags können politische Themen auf innovative Weise vermitteln und Diskussionen anstoßen. Wir wollen über die Vorteile sprechen und die kritischen Aspekte einordnen. Vor allem wollen wir aber eine Einführung geben, wie TikTok und Co. funktioniert und was den Reiz dieser neuen Meinungsplattformen ausmacht.

 Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.

 

August


Dienstag, 4. / 11. August, 14 Uhr
Familienführung: Vom TetraPak zur Druckplatte (Sommerferienprogramm)
Ort: Museum Gunzenhauser 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 9 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

Link zur Veranstaltung

In diesen Sommerferien laden wir Familien und Interessierte zu einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung „Mahlzeit! Serving Gender“ ein. Dabei entdecken wir ausgewählte Kunstwerke und erfahren spannende Hintergrundgeschichten. Im anschließenden Kreativteil wird experimentell gedruckt! Dabei werden Milch- oder Saftkartons verwendet, um unsere Ideen in einer Mini-Ausgabe zu drucken. Wir können dabei entdecken, wie die Technik der Radierung funktioniert und nehmen uns eigene kleine Kunstwerke mit nach Hause.

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie bitte die Einverständniserklärung aus (Seite KSC).


Mittwoch, 5. / 12. August, 14 Uhr
Familienführung: Woher und Wohin? Die Reise eines Kunstwerks (Sommerferienprogramm)
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 6 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

Link zur Veranstaltung

In diesen Sommerferien laden wir Familien und Interessierte zu einem kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellung „Eine unvollendete Geschichte“ ein. Dabei entdecken wir ausgewählte Kunstwerke und erfahren spannende Hintergrundgeschichten. Im anschließenden Kreativteil werden Bilderrahmen selbst gestaltet! Dafür upcyclen wir Esstäbchen, sodass wir am Ende einen außergewöhnlichen Wechselrahmen für zu Hause erhalten.

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie bitte die Einverständniserklärung aus (Seite KSC).


Donnerstag, 6. / 13. / 20. / 27. August, 15 Uhr
Veranstaltung: Sprachencafé
Ort: Kunstsammlungen am Theaterplatz
Eintritt: kostenfrei

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Wir öffnen unsere Türen für das Sprachencafé Chemnitz – ein offenes, entspanntes Begegnungsformat, bei dem Menschen unterschiedlicher Sprachen und Hintergründe gemeinsam ins Gespräch kommen, Deutsch üben und sich vernetzen.

Als Gastgeber freuen wir uns, den Raum für dieses schöne Angebot bereitzustellen. Die Organisation und inhaltliche Durchführung liegen beim Sprachencafé-Team.
Kommt vorbei – offen für alle, die Lust auf Austausch und neue Begegnungen haben!


Freitag, 7. / 14. August, 14 Uhr
Familienführung: Aquarell und Naturell – der frühe Karl Schmidt-Rottluff (Sommerferienprogramm)
Ort: Karl Schmidt-Rottluff Haus 
Eintritt: 2 Euro pro Person, Begleitperson frei (max. 2 Personen pro Kind), bei separatem Besuch der Ausstellungen ist eine Tageskarte zu erwerben
Anmeldungen bitte mindestens eine Woche im Voraus per E-Mail an: info.kunstsammlungen(at)stadt-chemnitz.de
Empfohlen ab 6 Jahren, max. 15 Kinder pro Gruppe

Website: Link zur Veranstaltung

Wie malte Karl Schmidt-Rottluff in seiner Jugend? Und was inspirierte ihn an der Natur? Oft war es die unmittelbare Umgebung zu Hause, die er in den frühen Werken festhielt. In unserem Ferienprogramm entdecken Kinder bei einem spannenden Rundgang durch die Ausstellung durch das ehemalige Wohnhaus seiner Familie die Landschaftsbilder des jungen Künstlers. Danach werden wir selbst kreativ: Mit Wassertankpinsel und Aquarellfarben bringen alle ihre eigene Lieblingslandschaft aufs Papier. Ein fantasievoller Ferienausflug in die Welt der Farben und Natur!

Kinder können das Ferienprogramm auch ohne Begleitperson besuchen. Dafür füllen Sie bitte die Einverständniserklärung aus (Seite KSC).